MAUERSEGELN

 

Mit diesem Romanerstling ist Gabriele Vasak ein Stück intelligente und stilsichere Literatur zur Arbeitswelt gelungen.

Helga Pankratz. an.schläge

 

Vasak liefert mit diesem Roman, der durchwegs realistisch gehalten ist, eine gut recherchierte (oder erlebte) Milieustudie, ein beachtenswertes Debüt.

Rudolf Kraus: Bücherschau.

 

„Mauersegeln“ ist eine gelungene Erzählung aus einem Lebensbereich, den viele Schreibende nicht interessant genug für eine Geschichte finden: aus der Arbeitswelt. Weniger realistisch als superrealistisch, weil Beobachtetes zum Alptraum verdichtend, ist Vasaks Bericht ausgefallen. Amüsant, gut zu lesen und insgesamt sehr treffend.

Facts. Zürich.

 

 

STURZFLIEGEN

 

„Sturzfliegen“ ist eine geglückte Zusammenarbeit von Literatur und Wissenschaft.

Andrea Wolf. Medical Tribune.

 

Gabriele Vasak ist mit diesem Buch eine imposante, unter die Haut gehende Darstellung gelungen.

Amazon.

 

Ein ungewöhnliches und interessantes Buch, das sich dem Thema des manisch-depressiven Erlebens auf  drei verschiedenen Wegen nähert. Vor allem gelingt es den Autoren, den Lesern das Gefühlsleben von Menschen, die unter der manisch-depressiven Krankheit leiden, verständlich und anschaulich zu machen.

Norbert Hasenöhrl. ärztemagazin.

 

 

DIE MUSE BIN ICH

 

 

„Die Muse bin ich“ heißt jetzt ein Roman der jungen österreichischen Autorin Gabriele Vasak, der sich auf subtile Weise und in fast altmeisterlichem Ton einer schwierigen Beziehung nähert. Gabriele Vasak nennt die Dichter nicht beim Namen, sie transformiert die Realität, in der auch Victor Hugo und Alfred de Musset eine Rolle spielen in anmutige Zeitlosigkeit, wie sie auch Flauberts „Madame Bovary“ hat, für die wiederum Louise Colet eines der Vorbilder ist. Gabriele Vasaks Roman ist ein Spiegel im Spiegel, der die künstlerische Eitelkeit ebenso demaskiert wie die hegemonialen Kräfte zwischen den Geschlechtern.

Paul Jandl, Neue Zürcher Zeitung.

 

 

In ein Mosaik aus historisch verbürgtem Material wie Briefen und Büchern fügt Vasak sehr einfühlsam jene lebendigen Momente ein, die uns nicht überliefert sind. (...) Das sehr gut geschrieben Buch lässt sich parallel auch als eine Parabel über den Literaturbetrieb unserer Zeit lesen. Die Dynamiken von Macht, Markt, Politik und Geschlechterverhältnis scheinen sich in den letzten 150 Jahren nicht wesentlich geändert zu haben. Am glücklichen Ende steht jedenfalls Louise Colets Befreiungsgefühl. Sie hat sich von den Fesseln und Fallstricken ihrer Zuneigung zu dem jungen Kollegen vollständig gelöst und ist wieder ganz sie selbst.

Helga Pankratz. Weiberdiwan.

 

Gabriele Vasak rückt Louise Colet in einer fiktiven Geschichte, wie sie sehr wohl hätte sein können (aber genauso im Gegenteil) in ein Licht, in dem sie zumindest über die Position einer Geliebten und Muse eines berühmten Schriftstellers hinauswächst. Aber lesen Sie selbst und unter Umständen dazu und/oder danach „Die Briefe an Louise Colet“.

Rudolf Kraus. Podium.

 

 


DUNKELWEIß – ÜBER DIE VERMEINTLICHE LIEBE


 

Vasak feiert aus erklärt weiblichem Blickwinkel den Glückstaumel in enthusiastischen Wortreihen, schildert aber auch die Enttäuschung, die in einem der kürzesten Gedichte abgehandelt wird: „Mein Geliebter/Hat/Eine Geliebte“. Der Hass, der dieser Entdeckung folgt, ist literarisch nicht weniger ergiebig als das Liebesglück davor.

Hermann Schlösser. Wiener Zeitung

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Because my dreams

are made of iron and steel

with a big bouquet of roses

hangin´down

from the heavens

to the ground

 

B. Dylan